KI-Agenten
Ihre KI-Crew.
Mit Ihren Kanzlei-Skills.
Der FiBu-Agent bereitet Belege und Buchungen vor. Der Recherche-Agent beantwortet Fachfragen aus Akten und amtlichen Quellen. Beide arbeiten nach Ihren Skills, fragen nach, wenn etwas unklar ist, und legen Ergebnisse zur Freigabe vor. Ihr Team entscheidet.
Ein schreibendes Werkzeug, eigene Berechtigung, Freigabe vor jeder Übergabe an DATEV.
Auftrag an den FiBu-Agenten · Muster GmbH · September
Beispielansicht
- Belege ausgelesen
- 38
- Kontierung vorgeschlagen
- 34
- Rückfragen
- 2
- Zur Freigabe
- 1 Stapel
3 Duplikate erkannt, 1 Beleg unleserlich
SKR03 mit Steuerschlüssel, 4 mit Hinweis „unsicher"
Bewirtung ohne Teilnehmerliste, Zahlung vom 14.09. ohne Beleg
wartet auf Ihr Team, danach Übergabe an DATEV
Illustrative Darstellung mit Beispieldaten.
- FiBu-Agent und Recherche-Agent im Einsatz
- Schreiben nur mit eigener Berechtigung
- Freigabe vor jeder Übergabe an DATEV
- KI-Protokoll je Mandant
Die Crew
Zwei Agenten im Einsatz.
Ihre Skills geben den Takt vor.
FiBu-Agent: Belege & Buchungen
Liest Belege aus, schlägt Konto und Steuerschlüssel vor, ordnet Zahlungen zu, fordert fehlende Belege beim Mandanten an und stellt den Buchungsstapel zur Freigabe.
Recherche-Agent: Akten & Quellen
Beantwortet Fachfragen mit Aktenkontext und Fundstellen aus amtlichen Quellen, prüft Bescheide gegen Erklärungen und entwirft Schreiben und Einsprüche.
Ihre Skills
Assistenten, Workflows und Wissensbasis legen fest, wie ein Agent vorgeht: welche Schritte, welche Werkzeuge, welche Kanzleiregeln. Kanzleiwissen wird zum wiederholbaren Ablauf.
Skills
Kanzleiwissen wird
zum wiederholbaren Ablauf.
Ein Skill besteht aus Anweisungen, Werkzeugen und Wissen. Die Anweisung sagt, was zu tun ist und worauf zu achten ist. Die Werkzeuge legen fest, was der Agent lesen und, nach Freigabe, schreiben darf. Das Wissen kommt aus Ihrer Wissensbasis: Kontierungsregeln je Mandant, Musterschreiben, Checklisten.
Sie starten mit den mitgelieferten Assistenten und passen sie an. Für mehrstufige Aufgaben bauen Sie Workflows mit Freigabeschritt: Der Ablauf hält an, bis Ihr Team entscheidet, und läuft danach weiter.
- Mitgeliefert: Bescheidprüfung, Fibu-Prüfung, Fristenkontrolle, Betriebsprüfungssimulation, Mandanten-Onboarding, Buchungsstapel
- Workflows als Ablaufgraph mit Freigabeschritt, Wiederaufnahme nach der Freigabe
- Externe Datenquellen per MCP, je Konnektor freigegeben
Skill: Monatsabschluss vorbereiten
Beispiel eines Workflows
- Schritt 1
- Belege abgleichen
- Schritt 2
- Fehlendes anfordern
- Schritt 3
- Buchungsstapel erstellen
- Schritt 4
- Fibu-Prüfung
Werkzeug: Belege und Bankumsätze lesen
Belegnachforderung an den Mandanten im Portal
schreibendes Werkzeug, Freigabe erforderlich
BWA, Summen- und Saldenliste, Umsatzsteuer-Report lesen und Auffälligkeiten melden
Illustrative Darstellung mit Beispieldaten. Skills und Werkzeuge richten sich nach Modul und Einrichtung.
So arbeitet ein Agent
KI, die mitdenkt
und Fragen stellt.
Ein Auftrag wandert durch fünf Stationen. An zweien davon entscheidet ein Mensch.
Station 1
Auftrag
Sie wählen Mandant, Zeitraum und Skill. Der Agent bekommt nur den Kontext, den der Auftrag braucht.
Auftrag erteilt
Station 2
Vorbereitung
Der Agent liest Belege, Buchungen und Bankumsätze, wendet Ihre Kanzleiregeln an und markiert, was er nicht sicher zuordnen kann.
Auftrag vorbereitet
Station 3
Rückfrage
Fehlt ein Beleg oder eine Angabe, fragt der Agent nach: beim Mandanten im Portal oder bei Ihrem Team. Er rät nicht.
Auftrag geklärt
Station 4
Freigabe
Das Ergebnis liegt als Stapel oder Entwurf vor. Ihr Team prüft, korrigiert und gibt frei. Erst dann geht etwas an DATEV.
Auftrag freigegeben
Station 5
Protokoll
Jeder Schritt, jedes Werkzeug und jede Freigabe stehen im KI-Protokoll des Mandanten.
Auftrag protokolliert
Human-in-the-Loop
Vier Regeln,
die technisch durchgesetzt sind.
„Der Mensch entscheidet" ist bei Ordista keine Absichtserklärung, sondern Architektur. Agenten haben genau ein schreibendes Werkzeug, den Buchungsstapel, und auch das läuft nur nach Freigabe.
Die automatische Zuordnung von Zahlungen und Belegen ist je Mandant zuschaltbar, standardmäßig aus und an eine Mindestsicherheit gebunden. Alles darunter landet zur Prüfung bei Ihrem Team.
- Ein schreibendes Werkzeug; alle anderen Werkzeuge lesen nur
- Freigeben darf nur, wer das eigene Recht dafür hat, getrennt vom Recht, den Agenten zu nutzen
- Schreibende Aufrufe werden geparkt und als Freigabe vorgelegt, auch aus externen Konnektoren
- Automatische Zuordnung je Mandant abschaltbar, standardmäßig aus, mit Mindestsicherheit
Die Crew wächst
Heute im Einsatz.
In Vorbereitung.
Neue Agenten kommen erst, wenn sie im Kanzleialltag geprüft sind. Was in Vorbereitung ist, bewerben wir nicht als fertig.
- Verfügbar
FiBu-Agent
Belege auslesen, kontieren, Zahlungen zuordnen, fehlende Belege anfordern, Stapel zur Freigabe.
- Verfügbar
Recherche-Agent
Fachfragen mit Aktenkontext und amtlichen Quellen, Bescheidprüfung, Entwürfe für Schreiben und Einsprüche.
- In Vorbereitung
Lohn-Agent
Lohnunterlagen vorbereiten und Bewegungsdaten für die Lohnabrechnung zusammenstellen.
- In Vorbereitung
Abschluss-Agent
Abschlussvorbereitung: Kontenabstimmung, Abgrenzungen, Anlagenspiegel, Vorschläge für Abschlussbuchungen.
Passt dazu
Weiter mit
KI-Arbeitsplatz
Chat mit Aktenkontext, Wissensbasis und Quellenpflicht. Die Grundlage, auf der die Agenten arbeiten.
Mehr erfahrenFiBu-Automatisierung
Was der FiBu-Agent im Detail vorbereitet, von der Kontierung bis zur Anlagenbuchführung.
Mehr erfahrenDATEV-Schnittstelle
Wohin die freigegebenen Stapel gehen: Buchungsdatenservice, Belegbilder oder EXTF.
Mehr erfahren
Häufige Fragen
Fragen zu den KI-Agenten
Was unterscheidet einen Agenten vom Chat?
Im Chat stellen Sie eine Frage und bekommen eine Antwort. Ein Agent übernimmt einen Auftrag mit mehreren Schritten, nutzt dafür Werkzeuge, fragt zwischendurch nach und legt am Ende ein Ergebnis zur Freigabe vor.
Bucht der Agent selbstständig?
Nein. Er erstellt Buchungsvorschläge und stellt sie als Stapel zur Freigabe. Erst nach Freigabe durch eine berechtigte Person werden Buchungen angelegt und an DATEV übergeben. Automatische Zuordnungen sind je Mandant zuschaltbar und standardmäßig aus.
Was ist ein Skill?
Eine Kombination aus Anweisung, Werkzeugen und Wissen, die festlegt, wie der Agent eine Aufgabe erledigt. Skills machen Kanzleiwissen wiederholbar: Was eine erfahrene Kollegin im Kopf hat, steht als Ablauf zur Verfügung.
Kann ich eigene Skills bauen?
Ja. Sie passen mitgelieferte Assistenten an oder bauen Workflows mit eigenen Schritten und Freigabepunkten. Externe Datenquellen binden Sie per MCP an, jeder Konnektor wird einzeln freigegeben.
Woher weiß ich, was der Agent getan hat?
Aus dem KI-Protokoll je Mandant. Dort stehen Auftrag, genutzte Werkzeuge, Rückfragen, Ergebnis und Freigabe mit Zeitstempel und Person.
Welche Berechtigungen braucht ein Agent?
Der Agent arbeitet mit den Rechten der Person, die ihn beauftragt, und sieht nur den freigegebenen Mandantenkontext. Freigeben darf nur, wer das eigene Recht dafür hat; beim Ausführen einer Freigabe prüft Ordista die Rechte erneut.
Wann kommen Lohn- und Abschluss-Agent?
Beide sind in Vorbereitung und werden erst freigegeben, wenn sie in Pilotkanzleien geprüft sind. Einen Termin nennen wir, sobald er belastbar ist.
Ihr erster Auftrag
Welche Routine geben Sie zuerst ab?
Bringen Sie einen wiederkehrenden Ablauf mit. Wir richten daraus einen Skill ein und zeigen den Weg vom Auftrag bis zur Freigabe.
Unverbindlich. Etwa 30 Minuten.