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Vermögensübersicht · Pilot

Das Vermögen Ihrer Mandanten.
In einer Akte.

Konten, Depots, Immobilien, Beteiligungen, Versicherungen und Sammlerstücke an einem Ort, mit Bewertung, Szenarien und Nachfolgeplanung. Die Kanzlei bleibt die Vertrauensstelle, nicht die Bank.

Heute im Pilotbetrieb mit ausgewählten Kanzleien; Freischaltung je Kanzlei.

  • Bankkonten und Depots angebunden
  • Immobilien mit Mieteinheiten
  • Bewertung nach Bewertungsgesetz
  • Zugriff nur mit Freigabe und Protokoll

Was die Übersicht abbildet

Vermögensklassen und Sichten.

  • Konten und Depots

    Positionen, Bewegungen, realisierte Ergebnisse und Verlusttöpfe; Kontoanbindung über dieselben Wege wie im Banking.

  • Immobilien

    Objekte mit Mieteinheiten, Anschaffung, Finanzierung und Erträgen als Grundlage für Anlage V und Nebenkosten.

  • Beteiligungen und Eigentümer

    Beteiligungsketten mit Durchschau, Eigentümerkreise und effektive Anteile, auch über Familienmitglieder hinweg.

  • Versicherungen und Sammlerstücke

    Policen mit Laufzeiten und Werten, Edelmetalle mit Kursen, Sammlungen mit Bewertung.

  • Bilanz, Allokation, Risiko

    Vermögensbilanz, Zielallokation, Abweichungen und Risikokennzahlen je Mandant.

  • Szenarien, Steuern, Nachfolge

    Was-wäre-wenn-Rechnungen, steuerliche Sicht, Schenkungen und Nachfolgeplanung mit Bewertung nach BewG.

Rolle der Kanzlei

Die Kanzlei als Vertrauensstelle.

Vermögensportale von Banken und Vermögensverwaltern setzen den Berater der Bank in die Mitte und geben der Kanzlei Einsicht als Dritte. Ordista dreht die Sitzordnung: Die Kanzlei führt die Akte, der Mandant sieht seine Übersicht, Dritte erhalten Zugriff nur mit Freigabe.

Der Zugriff auf Vermögensdaten ist getrennt geregelt: eigene Rechte je Mitarbeiter, ein Notfallzugriff mit Zeitfenster und Protokoll, Zugriffsprotokoll je Mandant.

  • Eigene Berechtigungen für Vermögensdaten, getrennt von der Buchhaltung
  • Break-Glass-Zugriff mit Begründung, Zeitfenster und Protokoll
  • Selbstauskunft des Mandanten als PDF für Banken und Behörden

Vermögensbilanz · Familie Beispiel

Beispielansicht

Liquide Mittel und Depots

4 Konten, 2 Depots

38 %
Immobilien

3 Objekte, 9 Mieteinheiten

47 %
Beteiligungen

Durchschau über 2 Ebenen

11 %
Sonstiges

Versicherungen, Sammlung

4 %

Illustrative Darstellung mit Beispieldaten.

Häufige Fragen

Zur Vermögensübersicht

Ist das Modul für jede Kanzlei verfügbar?

Noch nicht. Es läuft im Pilot mit ausgewählten Kanzleien und wird je Kanzlei freigeschaltet. Fragen Sie einen Pilotzugang über das Demo-Formular an.

Ersetzt Ordista einen Vermögensverwalter oder eine Bank?

Nein. Ordista bildet Vermögen ab, bewertet und plant; Anlageberatung und Verwahrung bleiben bei den dafür zugelassenen Stellen.

Woher kommen Kurse und Bewertungen?

Depot- und Kontodaten aus den angebundenen Instituten, Edelmetallkurse aus Marktdaten, Immobilien und Beteiligungen aus Ihren Angaben mit Bewertungsverfahren nach Bewertungsgesetz.

Wer sieht die Vermögensdaten?

Nur Personen mit ausdrücklicher Berechtigung für Vermögensdaten. Der Notfallzugriff ist zeitlich begrenzt und wird protokolliert; der Mandant sieht das Zugriffsprotokoll.

Pilotkanzlei werden.

Wenn Sie Mandanten mit komplexem Vermögen betreuen, zeigen wir Ihnen die Übersicht anhand eines anonymisierten Falls.