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Mandantenportal

Das Mandantenportal,
das Ihre Mandanten wirklich nutzen.

Dokumente, Nachrichten, Aufgaben und Freigaben an einem Ort. Mit eigenen Rechten für jeden Mitarbeiter des Mandanten. Belege kommen dort an, wo Ihre Kanzlei sie braucht, und gehen nach der Freigabe weiter an DATEV.

Teil der Ordista-Plattform, kein Zusatzmodul.

Vorgang: Jahresabschluss 2025 · Muster GmbH

Beispielansicht

Neue Nachricht

Frau Beispiel fragt nach der Inventurliste

1
Belegnachforderung

Zahlungen vom 12.09., 15.09. und 19.09.

3 offen
Freigabe

Umsatzsteuer-Voranmeldung August, 22.09., 14:12 Uhr

erteilt
Aufgabe

Inventurliste hochladen, zuständig: Buchhaltung

fällig 30.09.

Illustrative Darstellung mit Beispieldaten.

  • Verschlüsselte Nachrichten statt E-Mail-Anhänge
  • Rechte je Mitarbeiter des Mandanten
  • Freigaben mit Protokoll
  • Belege und Buchungen gehen an DATEV

Was im Portal passiert

Kommunikation, die beim Vorgang bleibt.

Kein Suchen in Postfächern, kein Nachfragen, wer was wann geschickt hat. Jede Nachricht hängt an dem Beleg, der Rechnung oder dem Auftrag, um den es geht.

  • Nachrichten direkt im Portal

    Rückfragen zu einem Beleg stellen Sie am Beleg. Der Mandant antwortet dort, und wer den Vorgang später übernimmt, liest den Verlauf statt E-Mails zu suchen.

  • Sicherer Dokumentenaustausch

    Dokumente und Nachrichten laufen verschlüsselt über das Portal, nicht als Anhang durch fremde Postfächer. Das entlastet auch Ihr E-Mail-Postfach.

  • Räume mit Gastzugang

    Für eine Finanzierung, eine Betriebsprüfung oder einen Unternehmensverkauf legen Sie einen Raum an und laden Bank, Notar oder Prüfer als Gäste ein.

  • Aufgaben mit Frist

    „Inventurliste hochladen", „Mietvertrag nachreichen": Aufgaben sind beim Mandanten sichtbar und in der Kanzlei nachverfolgbar, bis sie erledigt sind.

  • Freigaben mit Protokoll

    Voranmeldung, Jahresabschluss oder Zahlungslauf: Der Mandant gibt im Portal frei. Wer wann was bestätigt hat, steht im Protokoll.

  • Belegnachforderung

    Fehlt zu einer Zahlung der Beleg, fordert Ordista ihn beim Mandanten an. Die Antwort landet direkt am Bankumsatz, nicht im Posteingang.

  • Termine buchen

    Der Mandant bucht Video-, Telefon- oder Präsenztermine bei seinem Ansprechpartner. Belegte Zeiten aus dessen Kalender zählen mit, Unterlagen für das Gespräch fordern Sie gleich mit an. Erinnerung am Vortag.

  • Formulare online

    Fragebögen und Formulare der Kanzlei füllt der Mandant im Portal aus, Dritte ohne eigenes Konto über einen gesicherten Link mit Einmalcode.

  • Posteingang für Schreiben

    Verträge, Bescheide und Briefe landen im Posteingang der Ablage, mit Ablagevorschlag. Eine Antwort entwirft die KI auf Wunsch, versendet wird nach Freigabe.

Berechtigungen

Jeder Mitarbeiter des Mandanten
sieht nur seinen Bereich.

Die Buchhaltung braucht die Bankumsätze, der Vertrieb nur Angebote und Rechnungen, die Auszubildende lädt Belege hoch. Die Geschäftsführung gibt Zahlungen frei. In Ordista bekommt jede Person einen eigenen Zugang mit eigener Rolle.

Sechs Rollen für Mitarbeiter des Mandanten, fünf Rollen für die Kanzlei, dazu Einzelrechte je Bereich: Belege, Bank, Zahlungen, Rechnungen, Auslagen, Aufgaben. Wer welche Daten sieht, legt der Mandant fest, Ihre Kanzlei sieht die Vergabe.

  • Eigener Zugang je Person, kein geteiltes Passwort
  • Zahlungen auslösen nur mit ausdrücklichem Recht
  • Zwei-Faktor-Anmeldung und Passkeys für alle Zugänge

Berechtigungen bei der Muster GmbH

Beispielansicht

Geschäftsführung

gibt Zahlungen und Voranmeldungen frei

alle Bereiche
Buchhaltung

keine Freigabe von Zahlungen

Belege, Bank, Rechnungen
Vertrieb

keine Bankdaten, keine Belege anderer Bereiche

Angebote, Rechnungen
Auszubildende

sieht keine Beträge auf dem Bankkonto

Belege hochladen

Illustrative Darstellung mit Beispieldaten.

Der Ablauf

Dokument teilen.
Rückfrage klären.
Weiterarbeiten.

Ein Beispiel: Der Mietvertrag eines Mandanten wandert durch vier Stationen und bleibt dabei am Vorgang.

  1. Station 1

    Dokument teilen

    Der Mandant lädt den Mietvertrag im Portal hoch oder fotografiert ihn in der App. Ihre Kanzlei sieht ihn sofort im richtigen Mandantenbereich.

    Mietvertrag hochgeladen

  2. Station 2

    Rückfrage klären

    Ihre Mitarbeiterin fragt am Dokument nach der Nebenkostenregelung. Der Mandant bekommt eine Benachrichtigung und antwortet an derselben Stelle.

    Mietvertrag geklärt

  3. Station 3

    Freigeben

    Steht die Voranmeldung, legt Ihre Kanzlei sie dem Mandanten zur Freigabe vor. Die Bestätigung wird mit Zeitstempel protokolliert.

    Mietvertrag freigegeben

  4. Station 4

    Weiterarbeiten

    Freigegebene Buchungen und Belegbilder gehen über die DATEV-Datenservices oder als EXTF-Datei in Ihr Rechnungswesen. Der Verlauf bleibt am Vorgang.

    Mietvertrag in DATEV

Drei Wege, mit Mandanten zu arbeiten

Integriertes Portal, eigenständiges Portal
oder Behelf?

Kanzleien tauschen heute auf drei Arten Unterlagen mit Mandanten aus. Der Unterschied zeigt sich, sobald ein Vorgang länger als eine E-Mail dauert.

MerkmalIntegriert (Ordista)Eigenständiges PortalBehelf: E-Mail, Cloud-Ordner
Verlauf je VorgangNachrichten, Dokumente und Freigaben am Beleg oder AuftragDateiablage mit Nachrichtenfunktion, getrennt von der BuchhaltungVerstreut über Postfächer und Ordner
Rechte je Mitarbeiter des MandantenRollen und Einzelrechte je PersonMeist ein Zugang je MandantWer den Link hat, sieht alles
Weg des Belegs in die BuchhaltungDirekt: auslesen, vorkontieren, freigeben, an DATEVHerunterladen und in ein zweites System einspielenManuell erfassen
FreigabenIm Portal, mit ProtokollJe nach AnbieterPer E-Mail-Antwort, ohne Nachweis
BerufsgeheimnisVerschlüsselung, Rollen, versiegeltes JournalAbhängig vom AnbieterAnhänge in fremden Postfächern

Verglichen werden Arbeitsweisen, nicht einzelne Anbieter. Funktionsumfang von Ordista je nach Modul und Einrichtung.

Einführung

So wird das Portal
zum Normalfall.

Mandanten nutzen ein Portal, wenn es ihnen etwas abnimmt. Starten Sie deshalb nicht mit „Bitte laden Sie ab jetzt alles hoch", sondern mit einem Anlass: der Belegnachforderung, der Freigabe der Voranmeldung oder einer Aufgabe mit Frist.

Bewährt hat sich der Start mit wenigen Mandaten und einem wiederkehrenden Ablauf. Die KanzleiStandard GmbH begleitet die Einrichtung der Belegwege und die Schulung Ihres Teams.

  • Belegwege umstellen: E-Mail-Postfach und App zuerst, WhatsApp nach Einrichtung
  • Einen Vorgang je Mandant vollständig im Portal führen
  • Dann weitere Mandate nach demselben Muster anschließen

Häufige Fragen

Fragen zum Mandantenportal

Was kostet ein Mandantenportal?

Bei Ordista ist das Portal Teil der Plattform, kein Zusatzmodul. Die Kanzlei zahlt Stufe, Belegpaket und KI-Arbeitsplätze, nicht je Mandant: Mandanten sind in jeder Stufe unbegrenzt. Die Beträge stehen auf der Preisseite, für Kanzleien nach der Freischaltung.

Was unterscheidet Ordista von DATEV Unternehmen online?

DATEV Unternehmen online ist der Belegweg in die DATEV-Welt. Ordista deckt zusätzlich Kommunikation, Aufgaben, Freigaben, Rechnungen, Banking und Liquidität ab. Freigegebene Buchungen und Belegbilder gehen über die DATEV-Datenservices weiter, Ordista kann neben Unternehmen online laufen.

Wie führe ich ein Portal ein, ohne dass Mandanten es ignorieren?

Mit einem Anlass statt einer Ankündigung: Belegnachforderungen, Freigaben und Aufgaben laufen ab dem ersten Tag über das Portal. Starten Sie mit wenigen Mandaten und einem wiederkehrenden Ablauf; die KanzleiStandard GmbH begleitet die Umstellung.

Können Mitarbeiter meines Mandanten eigene Zugänge bekommen?

Ja. Jede Person erhält einen eigenen Zugang mit einer von sechs Rollen und Einzelrechten je Bereich. Die Buchhaltung sieht die Bank, der Vertrieb nur Angebote und Rechnungen, die Geschäftsführung gibt Zahlungen frei.

Gibt es eine App?

Ja. Mandanten fotografieren Belege in der App, die Kantenerkennung schneidet zu, Ordista liest die Daten aus. Nachrichten, Aufgaben und Freigaben sind ebenfalls mobil erreichbar.

Wie sicher sind Nachrichten und Dokumente im Portal?

Übertragung verschlüsselt, sensible Felder wie IBAN und Steuernummer zusätzlich verschlüsselt gespeichert, Betrieb in der EU. Zugänge sind mit Zwei-Faktor-Anmeldung oder Passkeys geschützt, jede Freigabe steht im versiegelten Journal. Details auf der Seite Sicherheit.

Was passiert mit Belegen, die im Portal eingehen?

Ordista liest sie aus, erkennt Duplikate und schlägt eine Kontierung vor. Ihre Kanzlei prüft und gibt frei; danach gehen Buchungen und Belegbilder über die DATEV-Datenservices oder als EXTF-Datei weiter.

Nächster Schritt

Sehen Sie das Portal mit einem echten Vorgang.

Bringen Sie einen Mandanten mit, bei dem heute viel per E-Mail läuft. Wir zeigen den Weg vom Beleg bis zur Freigabe.

Unverbindlich. Etwa 30 Minuten.