Ratgeber
Wissen für Kanzlei und Mandant.
KI und Berufsgeheimnis, DATEV-Schnittstellen, Onboarding, E-Rechnung und Steuern für Selbstständige. Jeder Beitrag nennt seine Quellen und wird fachlich geprüft.
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PayPal-Zahlungen buchen: Gebühren, Verrechnungskonto, DATEV-Übergabe
PayPal ist buchhalterisch ein eigenes Geldkonto, kein Durchlaufposten. Wer Bruttoerlös und Gebühr getrennt bucht, Rückerstattungen sauber storniert und Auszahlungen über Geldtransit führt, bekommt einen abstimmbaren PayPal-Saldo und eine korrekte Umsatzsteuer.
23. September 2026Lesen - DATEV8 Min.
Kreditkartenabrechnung in DATEV buchen: Geldtransit, Konten, Gebühren
Eine Kreditkartenabrechnung ist eine Abbuchung, hinter der viele Einzelbelege stehen. Wer die Karte als eigenes Finanzkonto führt, jeden Umsatz gegen den Beleg bucht und den Ausgleich über Geldtransit laufen lässt, bekommt saubere Salden, korrekte Vorsteuer und nachvollziehbare Privatanteile.
23. September 2026Lesen - DATEV8 Min.
DATEV Unternehmen online: Kosten, Grenzen und Alternativen 2026
DATEV Unternehmen online ist die Standardplattform für den Belegaustausch zwischen Kanzlei und Mandant und kostet laut DATEV-Preisliste Stand 08/2026 11,56 Euro je Unternehmen und Monat zuzüglich 3,83 Euro je Mandantenbestand für Belege online. Grenzen liegen in Bedienung, Mandantenakzeptanz und Rechnungsschreibung. Alternativen ergänzen DUo häufig, statt es zu ersetzen.
23. September 2026Lesen - DATEV8 Min.
DATEV-Schnittstellen: Buchungsdatenservice, Belegbilderservice, EXTF
Drei Wege führen von einer Vorsoftware nach DATEV: Der Buchungsdatenservice überträgt fertige Buchungssätze samt Belegbildern in das Rechnungswesen, der Belegbilderservice legt nur Belegbilder in Belege online ab, das DATEV-Format (EXTF) liefert eine CSV-Datei zum manuellen Import. Welcher Weg passt, hängt davon ab, wer kontiert, ob DATEV Unternehmen online im Einsatz ist und wie viel Automatisierung die Kanzlei will.
23. September 2026Lesen